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Los geht's

Rosalore öffnet Herzen

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Rosalore nutzt die Zeit bis zum Erwachen des Humors und besucht zunächst einmal die "Fachstelle Zukunft Alter" der Stadt Arnsberg - Marita Gerwin und Martin Polenz.

Gemeinsam mit ihrer persönlichen Eskorte macht sie sich auf den Weg - und das mit gleich zwei Kichererbsen, die ihr mit Freude ihre Tasche hinterher tragen.

Na, wenn das mal keine Überraschung für Marita Gerwin und Martin Polenz wird.



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In der Fachstelle angekommen, schmeißt sie sich direkt an Marita Gerwins Schreibtisch. Schließlich möchte sie die neue Sekretärin werden und sich schon einmal einarbeiten.

Nichts ist vor ihr sicher ... doch der Alltag in der Fachstelle geht weiter. Und so muss sich Marita Gerwin trotz Rosalores Sperenzkes einem Telefonat widmen.

Im Hintergrund zu hören die zwei Kichererbsen, die Rosalore nicht einen Moment aus den Augen lassen.

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Konfetti aus dem Locher auf dem Schreibtisch verteilt. Tesafilm überall.

Neben Locher und Tesa hat es ihr aber auch Martin Polenz angetan. Denn dieser zeigt ihr schonungslos eine Datei.

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Im Grunde will sie den auch gar nicht.

Denn sie ist hier, um Arnsbergs Herzen für den Humor zu öffnen, insbesondere um den Herzen älterer und an Demenz erkrankter Menschen ein wenig Freude zu schenken.

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Zu gern würde Rosalore einfach einsteigen und mit dem heißen Ofen ein paar Runden drehen, doch sie hat andere Ziele in Arnsberg ...

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... und so lässt es sich Rosalore nicht nehmen, ihr einen Hausbesuch abzustatten.


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Dabei läuft sie schnurstracks auch Karolas "drei Jungs" in die Arme.

Jene allein geflohene Jugendliche aus Afghanistan, denen Karola auch trotz derzeitigem Handicap ihre Zeit widmet.
Gemeinsam mit Christel H. ist sie seit Monaten in der Flüchtlingshilfe aktiv - die beiden Patinnen kümmern sie sich rührend um Javid, Gulkan und Nazrath.

Dafür bekommt sie von Rosalore auch eine ganz besondere Nase - quietschgelb! 

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... und so macht sich Rosalore direkt auf in die Arnsberger Altstadt. 

Unterwegs auf dem Steinweg glaubt ein Passant, den Humor auf dem Schlossberg gesehen zu haben - Rosalore zögert nicht und macht sich direkt auf den Weg.

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... als sie die Liebesschlösser entdeckt.

Brautpaare bringen hier Schlösser als Symbol ihrer ewigen Liebe am Gitter an. Mittlerweile ein Brauch in Arnsberg.

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Der Bücherschrank steht mitten auf dem Steinweg und ist für alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Besucher der Stadt gedacht.

Gemeinsam fördern die Stadt Arnsberg und RWE diesen Bücherschrank. Denn Lesen verbindet und Bücher sind ein wichtiges Kulturgut, das es zu erhalten gilt.

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Kurzerhand gesellt sich ein netter Mann zu Rosalore.

Schnell weiß er, was Rosalore wirklich braucht:
Die richtige Lektüre.

Und so gibt er ihr den ein oder anderen Tipp, erzählt ihr von Büchern, die er bereits gelesen hat und ...

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... lässt es sich nicht nehmen, ihr direkt ein paar Zeilen vor Ort vorzulesen.

Die beiden genießen das kurze Gespräch - verwunderlich, dass er noch nicht ein Mal nach ihrem Outfit gefragt hat. So als sei er voll im Bilde.

Doch kurz vor dem Abschied kommt sie dann doch noch. Die Frage aller Fragen: "Was machen Sie eigentlich hier?"

"Ich bin Clownin für Menschen mit Demenz", antwortet Rosalore in gewohnt niedlicher Stimmlage. 

"Großartig. Das finde ich toll!"

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... findet die Idee jedoch so klasse, dass sie es sich merken und in ihrer Heimatstadt Hamburg weiter erzählen will.

Das Kunstwerk entstand in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro im Rahmen des Kunstsommers 2009.

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Aber ist der Humor tatsächlich hier oben zu finden?

Denn sie ist ganz allein in den Ruinen - allein mit ihrer persönlichen Eskorte (den beiden Kichererbsen, die ihr weiterhin mit Freude die Tasche hinterher tragen).

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Rosalore hat ihn endlich gefunden. In Marita Gerwin, in den vielen Menschen, die ihr heute begegnet sind und natürlich in ihr selbst.

Denn der Humor steckt in uns allen - wir müssen ihm nur die Chance geben, sich zu zeigen!

Aber das weiß Rosalore natürlich längst, schließlich lebt sie ihn aus. Sie ist der Humor in Person - sie ist Begegnungsclownin insbesondere für Menschen in hohem Alter -mit oder auch ohne Demenz-.

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Ein spannender und schöner Tag geht zu Ende - Rosalore braucht jetzt unbedingt ihren Schönheitsschlaf und macht es sich direkt im Bürgerzentrum Bahnhof Arnsberg bequem ...

... bis morgen, wenn es heißt: Auf ins Café Zeitlos!

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Klopf, klopf. Alles starrt erwartungsvoll zum Fenster, als Rosalore ihr Debüt im Café Zeitlos gibt. Einige Gäste winken ihr zurück - andere wiederum schauen ein wenig verdutzt, als sie zur Tür hereinkommt. 

Wer ist diese rosa Lady? Und vor allem: Was will sie hier?

Es dauert nicht lang, bis "die Skepsis" vollends verduftet und Sympathie in der Luft liegt.


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... wie unschwer am Klecks Sahne auf ihrer Nase zu erkennen ist.

Also schnappt sie sich einfach zwei Kaffee-Tassen und bedient die Gäste nach allen Regeln der Kunst.

Über 50 Gäste, Jung und Alt, warten gespannt auf ein Programm. Doch es gibt keins. Rosalore ist das Programm.
Sie ist Improvationskünstlerin und öffnet die Herzen der Menschen auf humorvolle und einfühlsame Weise.

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... und so gestaltet sie schnell mal ein paar Zeilen um.


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Daher überzeugt sie sich erst einmal selbst und schaut ganz genau, was dort geschrieben steht.

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Das lassen sich Rosalore und die Gäste nicht zwei Mal sagen!

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Schnell werden die Gäste zu Autogramm-Jägern und lassen sich die zauberhaften Postkarten von Rosalore mit einem persönlichen Gruß ihrer Herzensdame ausstatten.




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Denn auch, wenn viele der Gäste am Abend gar nicht mehr wissen, dass Rosalore sie nachmittags im Café Zeitlos besucht hat, so wissen sie dennoch: Es war ein wunderschöner Nachmittag.

Auch wenn Erinnerungen schwinden - das Gefühl bleibt!

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Leider geht auch dieser schöne Nachmittag einmal zu Ende.

Rosalore hat diese Woche noch viel geplant und verabschiedet sich in gewohnt humorvoller Manier - am nächsten Tag ist sie wieder im JBZ Arnsberg zu finden, wenn es heißt:
Weck´ den Clown in dir!

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Gemeinsam mit Peter Radischewski (li.) und Petra Fromm (2.v.r.) vom Jugendbegegnungszentrum Liebfrauen in Arnsberg und natürlich Susanne Bötel, alias Rosalore, erörtert Marita Gerwin (re.) eine ihr lange auf der Seele liegende Frage.

Was wäre, wenn ... ein Mann im Sommer bei 30 Grad Celsius Schnee schüppt?

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„Was ist überhaupt ein Clown?“ – mit dieser Frage startet der Workshop von Susanne Bötel, alias Rosalore, mit rund 15 Jugendlichen des Zirkus Fantastello im Alter von 10 bis 20 Jahren.

Ein Clown hat eine rote Nase (die kleinste Maske der Welt) auf, ist neugierig und bewertet nicht. Ideale Voraussetzungen für offene und wertfreie Begegnungen mit Menschen, egal ob Jung oder Alt.

„Mir ist das etwas peinlich, mich vor meinen Freunden lächerlich zu machen“, sagt eine Teilnehmerin.

Doch genau darum geht es - die Grenzen spielerisch zu überwinden und einmal eine andere Perspektive einzunehmen. Ganz frei von Erwartungen an sich selbst und die Anderen, ohne Leistungsdruck.

Ein Clown liebt es zu scheitern und zaubert damit den Menschen ein Lächeln ins Gesicht.

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Keine leichte Übung für die Jugendlichen, doch zunehmend gelingt es den Mädchen und Jungen, sich freier zu bewegen und zu spielen.

„Stell` dir vor, dein Körper besteht aus Öl und gehe dabei auf den Außenkanten deiner Füße“, regt Susanne Bötel die Clowns an, ihre Körperspannung zu ändern.

Clown sein hat viel mit dem Spüren der eigenen Emotionen und des Körpers zu tun.

Am Nachmittag ist es soweit: In eigenen Rollenspielen spüren die Jugendlichen das Altsein und lernen als Clown, wie sie auf alte Menschen in Senioreneinrichtungen zugehen können.

Ein spannender Tag! Am Ende des Tages können sich diese jungen Clowns zufrieden und gestärkt mit neuen Erfahrungen auf Ihre nächste Begegnung mit alten Menschen freuen.

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Schon in den ersten Augenblicken springt der Funke über, als Rosalore froh gelaunt zur Tür hereinkommt.

Die Gäste der Tagespflege frühstücken gerade. Ein Lächeln huscht über die Gesichter.

Ganz authentisch im Hier und Jetzt sein und die Menschen auf einer emotionalen Ebene berühren - das gelingt Rosalore hervorragend. Dieser einzigartige und hochsensible Moment der Begegnung zwischen einem Menschen mit Demenz und der Clownin Rosalore ist geprägt durch liebevolle Neugierde und emotionale Offenheit.

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Rosalore taucht voller Freude in die Gefühls- und Fantasiewelt der Gäste in der Tagespflege ein.

Sehr humorvoll - immer jedoch lacht sie gemeinsam mit den Menschen und nicht über sie.

Der respekt- und liebevolle Umgang miteinander steht dabei im Mittelpunkt ihrer Handlungen.

Die Gäste in der Tagespflege lieben Rosalore, weil sie offen und neugierig ist.
Frei von üblichen, gesellschaftlichen Konventionen und voller Sehnsüchte. 

Manchmal ist es die sanfte Berührung, der vertrauenserweckende Blick und der Rythmus des Atmens, der die Menschen aufhorchen lässt oder für einen kurzen Augenblick aus der "eigenen, inneren Welt" herausholt.

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Es sind kleine Gesten, die unvergessen bleiben: das Zucken der Augenbrauen, das Bemühen, einige Worte zu sprechen, die Veränderung der Mimik, das Öffnen der Augen für einen Wimpernschlag, der sanfte Händedruck, das Bewegen der Lippen, um Worte zu artikulieren, die längst verloren geglaubt sind und die Tränen, die vor Rührung über die Wangen kullern.

"Mich persönlich macht es sehr glücklich, wenn ich für einen kleinen Moment ein Lächeln auf das Gesicht zaubern kann", sagt Rosalore in der anschließenden Auswertung.

"Es waren berührende, unbeschreibliche Momente und Reaktionen, die ich nicht erwartet hätte. Danke, liebe Rosalore, für deinen Besuch. Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehn!", antwortet Silvia Linneboden, Leiterin der Tagespflege, glücklich beim Abschied.

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"Zunächst einmal möchte ich Ihnen sagen, wer ich bin - und wie viele!", eröffnet Susanne Bötel ihren Fachvortrag.

Über 25 angemeldete Gäste sind erschienen, Angehörige, Fachkräfte aus der Altenpflege und weitere interessierte Menschen. 

Sie alle möchten mehr erfahren - über "Rosalores" Tun, über Susanne Bötels Philosophie und natürlich auch über mögliche Diskrepanzen, die in der humorvollen Arbeit für und mit Menschen mit Demenz entstehen können.

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Sie ist "Rosalore" mit Leib und Seele - wie kam es dazu?

"Oh, das ist ein langer Weg. Ursprünglich wollte ich sehr gerne Schauspielerin werden. Meine Eltern meinten allerdings: `Lerne etwas Anständiges!´. So habe ich zunächst eine kaufmännische Ausbildung gemacht und Marketing studiert. In meiner Freizeit habe ich allerdings immer leidenschaftlich Theater gespielt und wurde häufig für die komischen Rollen besetzt. Schließlich empfahl mir eine Freundin, Clownin zu werden. Clownin? Da konnte ich erst nicht viel mit anfangen. Heute bin ich sehr glücklich, diesen Weg gegangen zu sein.

`Lerne etwas Anständiges!´ Clownin für Menschen mit Demenz zu sein ist das Aufrichtigste und Anständigste, was mir in den letzten Jahren passieren konnte und ich bin froh, dass ich nun einen (Neben)Beruf daraus machen konnte. Meine Rosalore ist in den letzten 9 Jahren entstanden. Ich habe sie mir nicht am Reißbrett ausgedacht, sie ist durch jahrelanges Spielen, durch eine fundierte Ausbildung und Erfahrungen entstanden. Aus dem Inneren heraus sozusagen." (Susanne Bötel)



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"Die Clownsnase ermöglicht einen Perspektivwechsel. Denn der Clown hat die Freiheit, Dinge zu tun, die man sonst niemals tun würde. Als Rosalore werfe ich mich auch auf den Boden und schwinge die Beine in die Höhe. Als Susanne würde ich das natürlich niemals machen!", sagt Susanne Bötel.

Clowns sind Grenzgänger - auch in der Gesellschaft. Und nicht immer werden sie als Künstler anerkannt.

Es gibt viele Fragen, die die Teilnehmer loswerden wollen, beispielsweise, ob Susanne Bötel eine Art Schalter umlegen muss, um dann Rosalore zu sein. "Das werden Sie in etwa einer Stunde sehen", antwortet Susanne Bötel.

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Eine weitere Teilnehmerin fragt, ob Rosalore manchmal auch auf Abwehr stoße?

"Es sind immer spannende Begegnungen - der Clown funktioniert nicht überall. Aber meistens.
Wichtig ist, als Clown im Hier und Jetzt zu sein, sich auf Augenhöhe mit den Menschen zu begeben. Menschen mit Demenz spüren, ob du im Hier und Jetzt lebst. Rosalore hat etwas Niedliches - wie eine Puppe. Ein kleines Mädchen, dem man schnell mal ein Marmeladenbrot schmieren möchte. Die Menschen erzählen mir Dinge, die man Puppen erzählen würde.", sagt Susanne Bötel.

Rosalore versucht, auf Emotionen einzusteigen. Ob Wut, Traurigkeit oder Freude - sie spielt mit. Es lohne sich herauszufinden, was die Menschen zu ihren Reaktionen bringe. Natürlich erlebe sie auch Abwehr, aber dann lasse sie diese Menschen auch in Ruhe.

"Nicht jeder mag Clowns.", bringt sie es auf den Punkt.


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Zum Ende des Vortrags erhält Rosalore noch ein kleines Andenken an ihre vier Tage in Arnsberg - überreicht von Marita Gerwin.

Die Foto-Collage vom Nachmittag im Café Zeitlos lässt Rosalores Augen schon ein wenig glasig erscheinen.

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Insbesondere die Foto-Collage ihres Walk-Acts in der Arnsberger Altstadt erfreut Rosalore - sogar das Foto von ihr auf der Kanone am Arnsberger Schloss ist dabei.

Sie liebt Kanonen (stillgelegt) und sammelt eben solche Fotos. 

"Die Bilder passen sehr gut in meinen Flur", sagt Rosalore.
So wird sie sich jedes Mal, wenn sie ihre Wohnung betritt, an Arnsberg und seine geöffneten Herzen erinnern.

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Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Vortrags "Lachfalten zu verschenken" sind überzeugt - Rosalore weiß was sie tut.

Gerne möchten sie Susanne Bötel und ihre "Rosalore" wiedersehn. 

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Auch hier erntet Rosalore zahlreiche Umarmungen. 

Sie ist der Wirbelwind in Rosa, den man gerne um sich hat - und irgendwie wollen auch die Teilnehmer/innen den Saal nicht so schnell verlassen.

Aber sie wird wiederkommen - nicht im April, nicht im Mai, aber auf jeden Fall noch in diesem Jahr!
Lassen wir uns überraschen ... 

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Kapitel 1 Rosalore auf Streifzug in Arnsberg

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Kapitel 2 Rosalore im Café Zeitlos

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Kapitel 3 Workshop für Jugendliche des Zirkus Fantastello

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Kapitel 4 Rosalore in der Tagespflege St. Johannes

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Kapitel 5 Lachtfalten zu verschenken

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Kapitel 6 Auf Wiedersehen, Rosalore

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