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ICH SEHE MICH

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Über 1000 Flüchtlinge leben in Arnsberg. Geflüchtet aus ihrer zermürbten Heimat. Vor Krieg. Vor Bomben. Gekommen über das Meer.

Menschen, die unvorstellbare Dinge gesehen haben.
Hier möchten sie sich ein neues Leben aufbauen.
Ein sicheres Leben. Ein angstfreies Leben!

Integration spielt dabei eine große Rolle.
Genauso wie menschliche Brücken.



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Durch interkulturelle Kunst möchten die Menschen in Arnsberg Brücken bauen. Brücken von Mensch zu Mensch. 

"Ich sehe mich" ist das Motto der Spiegel- und Glaskunstaktion, initiiert von Claudia Brozio. Mit Steinen, Scherben und Kiesel aus Glas, vielen Klebern und endlos erscheinenden Spiegelfliesen. 

Afghaner, Syrer, Iraker und Deutsche treffen sich, um diese kreative Idee gemeinsam zu realisieren.



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Gut 35 Menschen sitzen in den beiden Räumen, die das Bürgerzentrum Arnsberg zur Verfügung gestellt hat.

Jung und Alt von 5 bis 72 Jahren - doch hier spielen das Alter und die Herkunft keine Rolle. Sie wollen gemeinsam etwas schaffen.

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Unter ihnen auch die Kinder des Ferienkurses am Gymnasium Laurentianum mit den beiden Betreuern Ulrike Bohn und Frank Albrecht. Auch zwei Schülerinnen der Oberstufe sind dazu gekommen, um mit den Kindern kreativ zu werden.

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Kaum zu glauben ist, dass auch die Jugendlichen mit Elan, Konzentration und Kreativität dabei sind. Ausdauernd zeigen die Jungs, was sie drauf haben.
Die Glasspiegel, die hier entstehen, sind wahre Kunstwerke!

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Natürlich können die großen Künstler ihre kleinen Werke auch mit nach Hause nehmen.

Wo das große gemeinsame Spiegelbild demnächst zu sehen sein wird, muss noch entschieden werden.


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Die Freude über so viel Interesse ist groß - denn gerechnet hatte die Initiatorin gerade einmal mit 13 Personen plus einige Schüler/innen des Laurentianums.

Am Mittag verabschieden sich die Kinder und Jugendlichen der Seiteneinsteigerklasse des Gymnasiums. Einige bleiben freiwillig länger.

Zudem erscheinen etliche afhganische Mütter, die gemeinsam mit ihren Kindern am Kunstprojekt teilnehmen wollen.

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Jung und Alt, Klein und groß,
Mann und Frau. Harmonie, wohin das Auge reicht.

Und auch wenn die Aktion den Namen "Ich sehe mich" trägt, so sieht an diesem Tag niemand nur sich allein - sondern die gesamte Gruppe, die hier ein einmaliges Glaskunstwerk schafft.


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Ein Tag, an dem die Teilnehmer nicht nur kreative Glanzleistungen vollbracht, sondern auch Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen haben.

Claudia Brozio ist sich sicher - das wird nicht das letzte Mal sein, dass so viele kreative Menschen an einem interkulturellen Kunstwerk arbeiten ...



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Impressionen des privaten Blogs "kindskopf.media"
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"Es ist ein erfolgreiches Projekt gegenseitiger Potentialentfaltung. Es entstehen wahre Freundschaften. Und vor allem: Beide Seiten haben mehr teil am gesellschaftlichen Leben als andere. Unsere Stadt wird sozial reicher."

Hans-Josef Vogel
Bürgermeister der Stadt Arnsberg

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