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Los geht's

Gut leben mit Demenz

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Alle für einen - einer für alle

Gerade durch die Musik können an Demenz erkrankte Menschen auf einer individuellen und vor allem persönlichen Ebene angesprochen werden.

Denn auch wenn ihnen die Worte verloren gegangen sind - die Musik öffnet die Tür zur Seele!
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... zum spontanen Tanz!

Wenn Senioren aufs Parkett steigen, ist der Spaß vorprogrammiert.

Denn ob jung oder alt - Tanzen zaubert einfach auf jedes Gesicht ein Lächeln. Schlager und Oldies aus den vergangenen Jahrzehnten rufen nicht nur Erinnerungen wach, sondern ziehen automatisch in den "Tanzbann"!

Das ist auch das Ziel der Tanzfabrik in Arnsberg. Einmal wöchentlich wird hier ein Seniorentanz-Tanzkreis geboten.
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Edgar Vornweg, Gesellschafter der Tanzschule Marohn GbR: "Mit Musik geht alles leichter. Und das ist auch das Schöne, wenn man die Leute tanzen sieht, dass sich dabei automatisch ein Lächeln über das Gesicht zieht!" 

Dieses Tanzpaar hat sein Hobby nicht an den Nagel gehängt - diese beiden sind jede Woche in der Tanzschule.

Weitere Infos: 
http://www.tanzfabrik.net/tanzkurse/tanzkurse-in-arnsberg/senioren/


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"Sportliche Aktivitäten in Form des Tanzens sind geeignet, präventiv bezogen auf kognitive Kompetenzen zu wirken", Dr. Meinolf Hanxleden stützt sich bei dieser Aussage auf Veröffentlichungen der Sporthochschule Köln und Universität Bochum.

Danach soll es möglich sein, dem Voranschreiten der Alzheimer-Demenz durch das Tanzen ähnlich wie mit Medikamenten, den so genannten AChE-Hemmern, vorzubeugen. 

Das heißt, der Verlust der Fähigkeit zu logischem Denken, sich Dinge zu merken und sich Wissen über sein Umfeld oder bestimmte Themen aneignen zu können, wird verlangsamt!
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Herr Dreier ist 86 Jahre alt und musiziert seit 72 Jahren.

Seit seinem 14. Lebensjahr spielt er am Klavier - heute begleitet er den Infonachmittag an der Hammond-Orgel!
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Christoph Straub weist innerhalb seines Vortrags zum Thema „Gesetzliche Betreuung“ auf die Dringlichkeit einer Vorsorgevollmacht hin und erklärt dabei, dass es wichtig sei, diese rechtliche Absicherung frühzeitig vorzunehmen.

„Wenn die Krankheit erst einmal da ist, ist es zu spät!“, warnt Straub.

Selbst bei Ehepaaren ist eine solche "Vorsorgevollmacht" notwendig - denn man sei nicht automatisch der gesetzliche Betreuer für seinen Partner.
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Der Alltag mit einem an (Alzheimer-) Demenz erkrankten Menschen wirft die verschiedensten vermeintlich kleinen Probleme auf, die summiert jedoch - gerade bei den Angehörigen - an die nervliche Substanz gehen können.

Das beginnt bereits beim Anziehen - hilfreich kann es daher sein, keine Kleidungsstücke mit Reißverschlüssen oder Knöpfen zu verwenden, sondern eben solche mit einem Gummizug.


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Handpuppen sind nicht nur etwas für Kinder - die sogenannten “KUMQUATS" eignen sich besonders gut als Türöffner zur Welt der an Demenz erkrankten Menschen!

Sie können als Kommunikator und auch Motivator eingesetzt werden. Auf diese Art und Weise gelingt es den Angehörigen, dem Pflegepersonal oder auch der pflegenden Hilfe, einen gewissen Zugang zur Person zu bekommen.
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Arnsbergs Seniorenbeirat hat sich um leckere Kuchen und kalte Getränke gekümmert.

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In der Pause ergeben sich viele Gespräche.

Informationsmaterialien liegen bereit!

Vom Demenz-Servicezentrum NRW, der CARITAS oder auch der Seniorenbegleitung ElHadri!



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Im Café ZEITLOS treffen sich Jung und Alt, um gemeinsam kreativ zu sein! Ob malen, basteln, backen oder einfach nur relaxen - in diesen zwei Stunden spielen Alltagssorgen keine Rolle mehr.

Petra Fromm (re.) kümmert sich Woche für Woche liebevoll um die kreativen Nachmittage und stellt ihr Projekt auch innerhalb des Infonachmittages vor. 
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Ob interaktive Therapieroboter, Rauchmelder oder Kommunikations- bzw. Ortungstechnik - mit der richtigen Technik kann das Leben im Alltag einfacher und vor allem sicherer gemacht werden. 

Ausführlich beraten werden Sie unter: http://www.hochsauerlandkreis.de/buergerinfo_v2/373_120.php
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Des Weiteren können sich die Besucher und Besucherinnen durch Carmen Niggemeier von der IKK classic über die aktuellen „Leistungen der Pflegekassen“ informieren und werden auf die geplanten zukünftigen Veränderungen im Pflegegesetz hingewiesen.

https://www.ikk-classic.de/oc/de/ikk-classic/leistungen/pflegeversicherung/pflegeberatung/
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Auch Walter Rupert (mi.) ist zu Gast. Seine an Alzheimer-Demenz erkrankte Ehefrau wird derweil von ihrer Tagespflegerin betreut - Walter bleibt nur kurz, denn er möchte seine Frau nicht lange "alleine" lassen.

Hier hält er seine eigene Geschichte in der Hand.

Lernen Sie Walter und Dorle kennen - in der Reportage "Nur nicht Donnerstag, da spiele ich Schach!"
http://www.arnsberg.de/zukunft-alter/reportage_nur-nicht-donnerstag-da-spiele-ich-schach.pdf
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Dr. Meinolf Hanxleden macht auf die Problematiken in der Behandlung von Patienten, die unter Demenz leiden, aufmerksam und stellt gleichzeitig die Geriatrische Tagesklinik im Klinikum Arnsberg vor.

Mehr lesen Sie hier: http://www.klinikum-arnsberg.de/kliniken-zentren/kliniken/geriatrie-mit-tagesklinik/geriatrische-tag...

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